Corona: Aktuelle News und Informationen

Hier finden Sie alle veröffentlichten News und Pressemitteilungen sowie die offiziellen Mitteilungen der Behörden rund um die aktuelle Corona-Welle.

+++ ACHTUNG! Bitte kontaktieren Sie die Verwaltung ab sofort vor Ihren Besuch telefonisch oder per Mail (). Den Bürgerservice erreichen Sie unter 05032-84330, das Familienservicebüro ist unter 05032-84323 oder 84342 erreichbar. Die Zentrale der Verwaltung hat die Rufnummer 05032-840. +++

+++ Corona: Welche Nummer wähle ich wann? +++

Ich befürchte, ich habe mich mit Corona infiziert?

Bitte rufen Sie zunächst ihren Hausarzt an. Ist dieser nicht erreichbar, wählen Sie in Notfällen die 116 117 (nur vom Festnetz). Bitte wählen Sie auf KEINEN FALL die 112! Die Notrufleitung muss dringend für lebensbedrohliche Notfälle freigehalten werden.


Ich hatte Kontakt mit einer infizierten Person und weiß nicht, ob ich mich in Quarantäne begeben soll.

In diesem Fall wenden Sie sich bitte an das Gesundheitsamt unter 0511 4505555.


Wo kann ich mich weiter informieren?

Das Bürgertelefon der Region Hannover ist für praktische Fragen zur aktuellen Situation derzeit täglich unter der Telefonnummer 0800 7313131 jeweils von 8 bis 18 Uhr geschaltet.


Ich habe eine Frage bzgl. der Notbetreuung in den Schulen

Für Fragen von Eltern und Schulen stehen die Servicestellen der Niedersächsischen Landesschulbehörde unter der Hotline der Regionalabteilung Hannover sowie per Mail bereit: 
Telefon:  0511 106-6000 


Ich habe eine Frage zur Schließung meines Unternehmens

Gewerbetreibende können Ihre Fragestellungen dazu, ob Ihre Geschäfte und Gewerbe von der Schließung aufgrund der Allgemeinverfügungen betroffen sind, an folgende E-Mail-Adresse senden:  . 
Ihre Anfragen werden dort entsprechend gesammelt und nach und nach beantwortet.

  • Niedersachsen beschließt Maskenpflicht ab 27. April 

    Alle Personen, die ab Montag, 27. April, einkaufen gehen oder Busse und Bahnen nutzen sind verpflichtet eine sogenannte Mund-Nasen-Schutzmaske zu tragen. Das hat die niedersächsische Landesregierung beschlossen.

    Für den privaten Gebrauch wird empfohlen auf selbstgenähte bzw. gebastelte Masken zurückzugreifen, um die professionellen Masken für den medizinischen Bereich vorzuhalten.

    Hier eine Übersicht, welche Maskenart welchen Schutz bietet:


    Welche Maske kann was? Quelle: vergleich.org

    • Mund-Nasen-Schutz (MNS): schützt nur das Umfeld und wird vom Klinikpersonal zum Fremdschutz benötigt.
    • FFP2 / FFP3 - Maske ohne Ventil: schützt sowohl den Träger als auch das Umfeld – für Klinikpersonal unabdingbar.
    • FFP2 / FFP3 - Maske mit Ventil: schützt nur den Träger – im Krankenhausalltag benötigt.
    • Selbstgebastelte Maske aus Baumwolle: schützt in erster Linie das Umfeld und auch geringfügig den Träger – nicht von Klinikpersonal benötigt.
    • Schal / Halstuch: mäßiger Schutz für Träger und Umfeld, größere Tröpfchen werden aufgehalten.


  • Rat beschließt ermäßigte Gebühren für Notbetreuung und eingeschränkten Regelbetrieb
    +++ UPDATE: Die Gebühren für die Notbetreuung gelten auch für den eingeschränkten Regelbetrieb! +++

    Die Notbetreuung in den Kitas wird sukzessive ausgeweitet. Bis Ende Juni sollen knapp 50 Prozent der Kapazitäten in den Kitas für die Notbetreuung genutzt werden. Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 14. Mai 2020 eine geänderte Gebührensatzung beschlossen.

    Eltern, deren Kinder in einer Kita in der Notbetreuung aufgenommen wurden, müssen ab dem 01. Juni 2020 „pro Tag der Inanspruchnahme dieser Betreuung (…) ein 21tel der festgesetzten Monatsgebühr“ zahlen. „Mit der prozentualen Ermäßigung haben wir einen guten Kompromiss gefunden, um die Eltern weiterhin finanziell zu entlasten und dennoch die Einnahmeausfälle der Stadt ein wenig zu reduzieren“, erklärt Neustadts Erster Stadtrat Maic Schillack. Auch bei den Gebühren für das Mittagessen greift der reduzierte Gebührensatz von ein 21tel.

    Bei der Abrechnung wird jeder Tag berücksichtigt, an dem das Kind für die Notbetreuung angemeldet wurde, nicht nur die Tage an denen das Kind tatsächlich anwesend war. Mit der verbindlichen Anmeldung ist der Platz reserviert und nicht mehr für andere verfügbar und wird damit auch abgerechnet.

    Die Kindertagespflege darf seit dem 11. Mai wieder im Regelbetrieb laufen, daher werden hier ab dem 01. Juni auch wieder der regulären Betreuungsgebühren fällig.

    Kinder, die aktuell nicht in den Kitas betreut werden sind nach wie vor von den Gebühren befreit. Dies gilt bis zur Wiederaufnahme des Regelbetriebs.

    Neustadts Bürgermeister Dominic Herbst betont: „Wir versuchen mit der Ausweitung der Notbetreuung möglichst viele Familien im Neustädter Land zu entlasten. Wir sind zwar an den rechtlichen Rahmen des Landes Niedersachsen gebunden, dennoch geben wir uns große Mühe für jeden Einzelfall eine Lösung zu finden.“

    Bei Fragen und Problemen rund um die Notbetreuung hat die Stadt eine E-Mail-Adresse eingerichtet. Eltern können ihre Anliegen direkt an richten.

  • Coronavirus: Die Zulassungsstelle vergibt künftig Termine - jetzt auch online buchbar

    Die in den vergangenen zwei Wochen aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle geschlossene KFZ-Zulassungsstelle nimmt ihren Betrieb wieder auf: Zwar ist das Dienstgebäude am Schützenplatz bis auf Weiteres aufgrund einer Schutzmaßnahme wegen des Coronavirus für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen, die Mitarbeiterinnen bieten Neustädterinnen und Neustädtern aber trotzdem die Möglichkeit, eingeschränkt Zulassungen durchzuführen.

    +++ Jetzt online Termin vereinbaren ++++

    Hier geht es zur Online-Terminvergabe

    Wichtig: Bei einem Termin können maximal drei Vorgänge bearbeitet werden. Um einen ansatzweise pünktlichen Ablauf gewährleisten zu können, müssen im Vorfeld sämtliche Anliegen benannt werden. Es können nur die Vorgänge bearbeitet werden, die für den jeweiligen Termin vereinbart wurden, da es ansonsten zu Verzögerungen kommt und nachfolgende Termine nicht eingehalten werden können.

    Fahrzeughändlern mit mehr als drei Zulassungen bietet die Stadt Neustadt a. Rbge. die Möglichkeit, ihre Zulassungsvorgänge bis um 10.00 Uhr zur Bearbeitung einzureichen und zu einem vereinbarten Zeitpunkt wieder abzuholen. Zulassungsangelegenheiten von Autohändlern werden weiterhin grundsätzlich am Nachmittag außerhalb der oben genannten Zeiten abgearbeitet.

    Für Privatpersonen gibt es zudem die Option, Ab-, Um- und Anmeldungen auch vom heimischen Sofa durchzuführen. Seit dem 01. Oktober 2019 können Bürgerinnen und Bürger alle Standardzulassungsvorgänge über das online-Tool „i-Kfz“ (internetbasierte Fahrzeugzulassung) abwickeln.

    Um „I-KFZ“ nutzen zu können, müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt sein: Der Nutzer muss beispielsweise über einen neuen Personalausweis mit aktivierter Online-Ausweisfunktion sowie der dazu gehörigen PIN verfügen. Außerdem wird ein Smartphone mit kostenloser Ausweis-App oder ein Kartenlesegerät benötigt. Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief müssen über einen verdeckten Sicherheitscode (grünes Feld) verfügen, dies ist bei allen seit 2015 zugelassenen Fahrzeugen der Fall. Ausführliche Informationen und das Online-Portal „i-KFZ“ sind im Internet auf www.hannover.de/kfz-rh zu finden.

  • Coronavirus: Stadt lockert Verkaufsverbot an Sonntagen

    Im Zuge der Corona-Krise lockert die Stadt Neustadt das Sonntagsverkaufsverbot. Ab heute (Freitag, 20. März) dürfen an Sonn- und Feiertagen in der Zeit von 10 bis 18 Uhr im gesamten Stadtgebiet Verkaufsstellen in folgenden Bereichen geöffnet werden:

    • Einzelhandel für Lebensmittel,
    • Wochenmärkte,
    • Abhol- und Lieferdienste,
    • Getränkemärkte,
    • Apotheken
    • Sanitätshäuser,
    • Drogerien,
    • Tankstellen,
    • Zeitungsverkauf,
    • sowie Bau-, Garten- und Tierbedarfsmärkte.

    Bei allen Verkaufsstellen, die noch geöffnet werden dürfen, sind folgende Auflagen zu beachten:

    1. Durch Markierungen oder andere geeignete Maßnahmen muss eine Abstandsregelung von zwei Metern zum nächsten Kunden / zur nächsten Kundin insbesondere vor Tresen und in Kassenbereichen sichergestellt sein.
    2. Wenn die Gefahr besteht, dass diese Abstandsregelung nicht eingehalten werden kann (zu hoher Kundenandrang), müssen Zutrittskontrollen erfolgen. Neue Kundinnen/Kunden werden erst dann wieder in den Laden gelassen, wenn eine entsprechende Anzahl von Kundinnen/Kunden den Laden verlassen hat.
    3. Es muss verhindert werden, dass sich Menschenansammlungen vor dem Laden bilden.
    4. Dem beschäftigten Personal ist persönliches Händedesinfektionsmittel zur Verfügung zu stellen.

     


 
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