Corona: Aktuelle News und Informationen

Hier finden Sie alle veröffentlichten News und Pressemitteilungen sowie die offiziellen Mitteilungen der Behörden rund um die aktuelle Corona-Welle.

                                +++ Hier finden Sie erste Informationen zum Impfstart in der Region Hannover +++

 

+++ Corona - AMpel: Welche Einschränkunge gelten +++

Das Land Niedersachsen hat am 7. Oktober 2020 eine überarbeitete Fassung der nds. Verordnung über Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 („Corona-Verordnung“) veröffentlicht. Bitte beachten Sie dazu die jeweils gültige Fassung.

Bei der Inzidenz für Neustadt a. Rbge. sind dabei die Werte der gesamten Region Hannover ausschlaggeben.



Hinweis: Die Behörden erfassen die Infektionszahlen zu unterschiedlichen Zeiten, so dass sich ggf. abweichende Zahlen ergeben. Die Region Hannover etwa hat direkteren Kontakt zum Gesundheitsamt und verfügt demnach bereits früher über Daten, die erst danach an das Land gemeldet werden. Die Ampel zeigt die Inzidenz auf Datenbais des Landes Niedersachsen. (Quelle Ampel und Hinweis: www.haz.de)


Es gelten folgende Einschränkungen:

Seit dem 10. Januar 2021 gelten die folgende Maßnahmen der nds. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV 2 vom 08.01.2021:

  • Private Zusammentreffen nur zwischen einem Hausstand und einer weiteren Person (Kinder unter 3 Jahren werden nicht mitgezählt):
    (c) Land Niedersachsen(c) Land Niedersachsen
  • Mindestabstand von 1,5 Metern
  • Maskenpflicht im Öffentlichen Raum: überall dort, wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann (bitte beachten Sie die örtlichen Anweisungen/Beschilderungen).
  • Ergänzung/Verschärfung der Maskenpflicht (ab 25.01.2021):


  • beim einkaufen, im ÖPNV sowie bei der Inansprichnahme von medizinischen körpernahen Dienstleistungen
    (bspw. Physiotherapie) gilt ab dem 25.01.2021 für alle Personen ab 14 Jahren die erweiterte Maskenpflicht, d.h. hier dürfen ausschließlich medzinische Masken (OP-Masken bzw. FFP2-Masken) getragen werden.
    Ausnahme: Kinder bis 5 Jahre sind von der Maskenpflicht befreit, Kinder zwischen 6 und 14 Jahren dürfen weiterhin auch Alltagsmasken tragen.
  • bis einschließlich 14.02.2021 sind folgende Einrichtungen geschlossen (nicht vollständig): Clubs, Diskotheken, etc.; Gastronomiebetriebe, Hotels und Bars, etc.; Messen, Kongresse und Ausstellungen; Theater, Opernhäuser, Konzert- und Kulturzentren sowie Bibliotheken; Kinos, Zoos, Freizeit- und Tierparks, etc.; Spielhallen und -banken etc.; Angebote des Freizeit- und Amateursports; Saunen, Schwimmbäder, Solarien, Fitnessstudios; Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoostudios; Prostitutionsstätten (für eine genaue Auflistung beachten Sie bitte § 10 der aktuellen nds. Verordnung).
  • alle Einzelhandelsgeschäfte sind zu schließen. Davon ausgenommen sind Geschäfte, zur Versorgung mit Lebensmitteln oder Gütern des täglichen Bedarfs (Auszug der Liste):
    • Lebensmittelhandel
    • Wochenmärkte
    • landwirtschaftlicher Direktverkauf (Hofläden etc.)
    • Getränkehandel
    • Drogeriefachmärkte
    • Tierbedarfshandel
    • Poststellen
    • Banken und Sparkassen
    • Tankstellen
    • etc.
Für eine genaue Auflistung lesen Sie § 10 der aktuellen nds. Verordnung. Weitere Erläuterungen zu den Betriebsverboten, welche die Region Hannover erarbeitet hat, finden Sie hier.
  • Schulen und Kitas:
    • Schulen setzen die Präsenzpflicht bis 14.02.2021 aus
    • Grundschulen gehen ins Wechselmodell
    • Kitas sind geschlossen - es wird nur eine Notbetreuung von max. 50 Prozent der angemeldeten Kinder angeboten.
      (Die Anmeldeformulare für die Notbetruung in Neustadt a. Rbge. finden Sie hier)

+++ Corona: Welche Nummer wähle ich wann? +++

Ich befürchte, ich habe mich mit Corona infiziert?

Bitte rufen Sie zunächst ihren Hausarzt an. Ist dieser nicht erreichbar, wählen Sie in Notfällen die 116 117 (nur vom Festnetz). Bitte wählen Sie auf KEINEN FALL die 112! Die Notrufleitung muss dringend für lebensbedrohliche Notfälle freigehalten werden.


Ich hatte Kontakt mit einer infizierten Person und weiß nicht, ob ich mich in Quarantäne begeben soll.

Gesundheitsamt der Region Hannover, Telefon 0511 616-43434
Erreichbar Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr

Fragen beantwortet das Gesundheitsamt auch per E-Mail an .


Wo kann ich mich weiter informieren?

Die neue Corona-Hotline 0511-3003434 ist immer werktags (außer am 24.12. und 31.12.) von 8 bis 16 Uhr erreichbar.  


Ich habe eine Frage bzgl. der Notbetreuung in den Schulen

Für Fragen von Eltern und Schulen stehen die Servicestellen der Niedersächsischen Landesschulbehörde unter der Hotline der Regionalabteilung Hannover sowie per Mail bereit: 
Telefon:  0511 106-6000 


Ich habe eine Frage zur Schließung meines Unternehmens

Gewerbetreibende können Ihre Fragestellungen dazu, ob Ihre Geschäfte und Gewerbe von der Schließung aufgrund der Allgemeinverfügungen betroffen sind, an folgende E-Mail-Adresse senden:  . 
Ihre Anfragen werden dort entsprechend gesammelt und nach und nach beantwortet.

  • Keine Kita-Gebühren für Januar 2021

    Aufgrund der Pandemiebedingten Schließung der Kindertagesstätten hat die Verwaltung beschlossen für den Januar die Kita-Gebühren bzw. -Beiträge auszusetzen.

    Das Land Niedersachsen hat mit der aktuellen Corona-Verordnung die Betreuung in den Kindertagesstätten ausgesetzt. Lediglich eine Notbetreuung für bis zu 50 Prozent der angemeldeten Kinder wird angeboten.

    Daher hat die Verwaltung den Rat der Stadt Neustadt bei der letzten Ratssitzung am 14. Januar 2021 darüber informiert, dass für den Januar keine Kita-Gebühren bzw. für die Einrichtungen in freier Trägerschaft keine Kita-Beiträge erhoben werden. Der Gebührenverzicht gilt auch für die Notbetreuung und das Essensgeld. Auch Eltern, die ihre Kinder in einer Großtagespflege betreuuen lassen, sind im Januar von den Beiträgen befreit.

    „Wir wissen um die schwierige Situation für die Familien und wollen so schnell und unbürokratisch, zumindest finanziell, ein wenig für Entlastung sorgen“, erklärt Neustadts Bürgermeister Dominic Herbst. Die Stadt appelliert jedoch an alle Eltern genau zu prüfen, ob eine Betreuung zuhause ermöglicht werden kann. „Im Sinne des Infektionsschutzes ist es für die Sicherheit der Kinder und der Angestellten in den Einrichtungen unbedingt notwendig, dass so wenig Kinder wie möglich in die Betreuung kommen“, ergänzt Herbst weiter. „Wir danken ausdrücklich allen Familien, die es unter zum Teil großen Anstrengungen ermöglichen, die Plätze für diejenigen Eltern frei zu halten, für die eine Betreuung in den Einrichtungen alternativlos ist.“

    Bereits entrichtete Beiträge für den Januar werden erstattet bzw. mit dem Folgemonat verrechnet.

    Bei Fragen und Problemen rund um die Notbetreuung hat die Stadt eine E-Mail-Adresse eingerichtet. Eltern können ihre Anliegen direkt an richten.

  • Region Hannover informiert zum Umgang mit Corona an Schulen und Kitas

    Da vermehrt Fragen zum Vorgehen bei einem möglichen Infektionsfall in Schulen und Kitas auftreten, informiert das Gesundheitsamt der Region Hannover: Das Gesundheitsamt beginnt mit der Fallbearbeitung und -ermittlung ab dem Zeitpunkt, an dem ein Labor schriftlich einen neuen Coronafall an das Gesundheitsamt meldet. Das Gesundheitsamt hat keinen Einfluss auf die Dauer des Testverfahrens und den Meldezeitpunkt. 

    Liegt eine schriftliche Bestätigung des Labors vor, starten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes die Kontaktnachverfolgung. Hierfür setzt sich das Gesundheitsamt der Region telefonisch mit der infizierten Person in Verbindung bzw. nimmt Kontakt zu dessen Eltern auf. Sobald bekannt ist, dass die infizierte Person eine Schule oder einen Kindergarten besucht oder dort arbeitet, informiert das Gesundheitsamt die Schule oder Kita und legt gemeinsam mit der Kita- oder Schulleitung die Gruppe der Personen fest, die in der Phase der akuten Ansteckung im direkten und ungeschütztem Kontakt mit der infizierten Person standen („K1-Kontakte“).  

    In der Schule sind dies in der Regel zunächst die Klassen. Bei klassenübergreifenden Unterrichtsformen können weitere Schüler betroffen sein und in der Oberstufe kann es auch ganze Jahrgänge betreffen.

    Da in den Kitas zum Teil gruppenübergreifende Aktivitäten stattfinden, kann es auch zur Schließung ganzer Einrichtungen kommen. Der vom Gesundheitsamt festgelegte Personenkreis von K1-Kontakten in der Schule oder Kita wird zunächst von der Einrichtungsleitung informiert und muss sich direkt für 14 Tage in Quarantäne begeben. Die Einrichtungen erstellen für die weitere Fallermittlung eine Auflistung der direkten Kontakte. Anhand dieser Listen werden durch das Gesundheitsamt die Abstriche beauftragt und Quarantäneverfügungen erstellt. Jede Person, das als direkte Kontaktperson identifiziert wird, erhält eine schriftliche Quarantäneverfügung per Post. Es kann einige Tage dauern, bis der Brief bei angekommen ist.   

    Der Quarantänezeitraum bemisst sich an dem letzten Kontakt zu der infizierten Person und dauert entsprechend der aktuellen Empfehlungen des RKI 14 Tage. Das Ende der Quarantäne ist in der Quarantäneverfügung benannt. Eine Verkürzung der Quarantänezeit – auch bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses – ist nicht möglich. Sollten in der Zeit der Quarantäne bei der K1-Person keine Symptome auftreten, kann sie nach Auslaufen der Quarantäne wieder in die Einrichtung gehen. Durch das Gesundheitsamt erfolgt keine weitere Benachrichtigung. Sollte allerdings bei den Testungen eine weitere Infektion festgestellt werden, wird auch hier wie beschrieben verfahren – das Gesundheitsamt setzt sich dann mit den betroffenen Personen in Verbindung.  

    Das Gesundheitsamt vermittelt für alle K1-Kontakte die vom RKI empfohlenen zweifachen Testungen. Dieses geschieht so schnell wie möglich. Bei dem derzeit sehr hohen Testaufkommen kann es zu zeitlichen Verzögerungen kommen. Für die Testungen stehen einerseits mobile Testteams, andererseits stationäre Teststellen zur Verfügung. Ort und Zeit für die Testung wird den Kontaktpersonen derzeit über die Schul- oder Kitaleitung mitgeteilt. Das Gesundheitsamt setzt sich mit den Kontaktpersonen nur in Verbindung, wenn das Testergebnis positiv ist. Negative Testergebnisse werden nicht mitgeteilt.

    Kontakte von K1-Personen (Geschwister, Eltern etc.) dürfen nicht vom Schulbetrieb oder anderen Aktivitäten ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für Mitschülerinnen und Mitschüler, die nicht vom Gesundheitsamt als K1-Kontakte eingestuft wurden. Auch dieses Vorgehen orientiert sich strikt an den Vorgaben des RKI.

  • Coronavirus: Die Zulassungsstelle vergibt künftig Termine - jetzt auch online buchbar

    Die in den vergangenen zwei Wochen aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle geschlossene KFZ-Zulassungsstelle nimmt ihren Betrieb wieder auf: Zwar ist das Dienstgebäude am Schützenplatz bis auf Weiteres aufgrund einer Schutzmaßnahme wegen des Coronavirus für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen, die Mitarbeiterinnen bieten Neustädterinnen und Neustädtern aber trotzdem die Möglichkeit, eingeschränkt Zulassungen durchzuführen.

    +++ Jetzt online Termin vereinbaren ++++

    Hier geht es zur Online-Terminvergabe

    Wichtig: Bei einem Termin können maximal drei Vorgänge bearbeitet werden. Um einen ansatzweise pünktlichen Ablauf gewährleisten zu können, müssen im Vorfeld sämtliche Anliegen benannt werden. Es können nur die Vorgänge bearbeitet werden, die für den jeweiligen Termin vereinbart wurden, da es ansonsten zu Verzögerungen kommt und nachfolgende Termine nicht eingehalten werden können.

    Fahrzeughändlern mit mehr als drei Zulassungen bietet die Stadt Neustadt a. Rbge. die Möglichkeit, ihre Zulassungsvorgänge bis um 10.00 Uhr zur Bearbeitung einzureichen und zu einem vereinbarten Zeitpunkt wieder abzuholen. Zulassungsangelegenheiten von Autohändlern werden weiterhin grundsätzlich am Nachmittag außerhalb der oben genannten Zeiten abgearbeitet.

    Für Privatpersonen gibt es zudem die Option, Ab-, Um- und Anmeldungen auch vom heimischen Sofa durchzuführen. Seit dem 01. Oktober 2019 können Bürgerinnen und Bürger alle Standardzulassungsvorgänge über das online-Tool „i-Kfz“ (internetbasierte Fahrzeugzulassung) abwickeln.

    Um „I-KFZ“ nutzen zu können, müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt sein: Der Nutzer muss beispielsweise über einen neuen Personalausweis mit aktivierter Online-Ausweisfunktion sowie der dazu gehörigen PIN verfügen. Außerdem wird ein Smartphone mit kostenloser Ausweis-App oder ein Kartenlesegerät benötigt. Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief müssen über einen verdeckten Sicherheitscode (grünes Feld) verfügen, dies ist bei allen seit 2015 zugelassenen Fahrzeugen der Fall. Ausführliche Informationen und das Online-Portal „i-KFZ“ sind im Internet auf www.hannover.de/kfz-rh zu finden.


 
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