Die Ortsratsmitglieder Torsten Dannenberg (von links), Friedrich Dannenbring, Sabine Langer, Marion Pinne und Ortsbürgermeisterin Christina Schlicker freuen sich über die neu eingerichtete  Tempo-30-Zone.

Neue Tempo-30-Zone in Eilvese ausgewiesen

Die Stadtverwaltung setzt einen Antrag des Ortrates um. Durch die neue Regelung soll das Gefährdungspotenzial für alle Verkehrsteilnehmer verringert werden.

Verkehrsteilnehmer müssen sich nördlich der Eilveser Hauptstraße auf eine langsamere Fahrweise einstellen. Die Stadt Neustadt am Rübenberge hat einem Antrag des Eilveser Ortsrates stattgegegeben und im Dorf die schon seit längerem gewünschte Tempo-30-Zone ausgewiesen. Abseits der Hauptverkehrsstraßen darf ab sofort nicht schneller als 30 km/h gefahren werden. Durch das neue Tempolimit soll das Gefährdungspotenzial für alle Verkehrsteilnehmer deutlich verringert werden. Die Stadt hat für Anschaffung und Aufstellung der benötigen 14 Schilder rund 3500 Euro ausgegeben.

Bereits 2013 hatte der Ortsrat einen entsprechenden Antrag bei der Stadt eingereicht. Damals scheiterte die Realiserung des Projektes allerdings an der Finanzierung, da der Ortsrat selbst für die Umsetzung der Maßnahme hätte aufkommen müssen – so sah es ein gültiger Rats-Beschluss aus dem Jahr 2004 vor. Nachdem der Rat der Stadt diese Regelung vor zwei Jahren aufgehoben und die städtische Verkehrsbehörde die gesetzlichen Erfordernisse für die Einführung einer Tempo-30-Zone positiv bewertet hat, war nun der Weg frei, das Projekt zu verwirklichen.

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