Die Schlossbrücke wird instandgesetzt.

Instandsetzungsarbeiten an der Schlossbrücke

Widerlager- und Pfeilerwände werden in den kommenden zwei Wochen mit einem neuem Betonschutzsystembeschichtet.

Nach dem Entenrennen rücken an der Kleinen Leine die Bauarbeiter an: Voraussichtlich am kommenden Montag, 11. September, beginnen Mitarbeiter einer Fachfirma mit Instandsetzungsarbeiten an der Schlossbrücke. Zum Schutz vor witterungsbedingten Einflüssen werden die Unterseite des Brückenüberbaus sowie die Widerlager- und Pfeilerwände des 1979 errichteten Bauwerks unweit des Neustädter Hafens mit einem Betonschutzsystem beschichtet.

Die von der Stadt Neustadt am Rübenberge beauftragten Arbeiten werden von der Unterseite der Brücke her ausgeführt und sollen voraussichtlich nach einer Bauzeit von zwei Wochen beendet sein. Für diesen Zeitraum wird der Fußweg entlang der Kleinen Leine voll gesperrt. Wer also mit dem Rad oder zu Fuß zwischen Innenstadt und Schloss Landestrost unterwegs ist, muss über die Kreuzung Herzog-Erich-Allee/Schlossstraße ausweichen. Der Verkehr über die Schlossbrücke ist von den Bauarbeiten nicht betroffen.

Da die Bauarbeiter zwischenzeitlich von einem Ponton aus arbeiten, muss die Kleine Leine während Bauzeit für den Bootsverkehr gesperrt werden. Kanuten und andere Bootsführer müssen die Kleine Leine dann am Hafen verlassen.

Die Kosten für die Instandsetzungsmaßnahme belaufen sich auf rund 69.000 Euro.


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