Brückeninstandsetzung: Landwehr wird zum Nadelöhr

In der kommenden Woche muss die Unterführung für voraussichtlich drei Tage halbseitig gesperrt werden.

Auf der Landwehr (Kreisstraße 347) ist in der kommenden Woche mit Behinderungen im Verkehrsfluss und längeren Fahrtzeiten zu rechnen. Die Deutsche Bahn lässt Instandsetzungsarbeiten an der Eisenbahnbrücke durchführen. Aus diesem Grund muss die Unterführung für voraussichtlich drei Tage halbseitig gesperrt werden.

Die Arbeiten werden von einem Hubwagen aus durchgeführt und sollen am kommenden Montag, 26. November, beginnen. Die Instandsetzungsarbeiten dürfen auf Geheiß der Stadt Neustadt ausschließlich zwischen 9 und 15 Uhr stattfinden, damit der Berufsverkehr die Unterführung wie gewohnt passieren kann. Wenn nicht gearbeitet wird, sind beide Fahrspuren befahrbar.

Um die Durchfahrt auf Höhe der Unterführung während der Arbeiten aufrecht erhalten zu können, regelt eine Baustellenampel den Verkehr. Das von der ausführenden Baufirma beauftragte Verkehrssicherungsunternehmen muss auf Anordnung der Stadt einen Sicherheitsposten abstellen, der die Ampel im Handbetrieb steuert. Nur auf diese Weise kann verhindert werden, dass der Rückstau von der Unterführung bis in die „Havanna“-Kreuzung der Bundesstraße 442 (Nienburger Straße/Wunstorfer Straße) zurückreicht und den dortigen Verkehr zum Erliegen bringt.

Bei starkem Verkehrsaufkommen haben die aus Richtung B442 kommenden Fahrzeuge stets Vorrecht. Aus Westen kommende Verkehrsteilnehmer müssen entsprechend länger warten. Diese können aber auch über die Königsberger Straße, die Verbindung Am Kuhlager/Memeler Straße oder die Siemensstraße ausweichen, um beispielsweise zur Nienburger Straße und von dort aus zur B6 (Auffahrt Himmelreich)  zu gelangen.

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