Neun Bushaltestellen werden barrierefrei ausgebaut

Bis Ende des Jahres werden Stationen in Evensen, Welze, Niedernstöcken, Laderholz und Otternhagen erneuert. Eine Ampel regelt den Verkehr auf Höhe des jweiligen Baufeldes.

Die Herstellung barrierefreier Bushaltestellen im Neustädter Land schreitet weiter voran: Bis zum Jahresende lässt die Stadt Neustadt am Rübenberge neun weitere Stationen so umbauen, dass auf eine Gehhilfe oder den Rollstuhl angewiesene Fahrgäste sowie Busreisende mit Kinderwagen dort künftig ebenerdig einsteigen können.

Die Haltestellen Am Karpfenteich in Evensen, Welze in Welze und Auf der Worth in Niedernstöcken werden jeweils in beide Fahrtrichtungen ausgebaut. In Laderholz werden die Stationen An der Schmiede (Fahrtrichtung Lutter/Neustadt) und An der Alpe (Fahrtrichtung Stöckendrebber) erneuert, in Otternhagen die Haltestelle An der Waldbühne (Fahrtrichtung Neustadt).

Die Arbeiten in Niedernstöcken sowie in Evensen und Welze beginnen voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche (41. Kalenderwoche). Nach Fertigstellung starten dann die Erneuerungen der Haltestellen in Laderholz und Otternhagen. Je Station sind zwei Arbeitswochen vorgesehen. Während den jeweiligen Bauzeiten regelt eine Ampel den Verkehr. Regiobus richtet in der Nähe der jeweiligen Bushaltestelle Ersatzhaltepunkte ein.

Die barrierefreie Herstellung der neun Haltestellen soll rund 255.000 Euro kosten. 75 Prozent dieser Summe trägt das Land Niedersachsen. Die restlichen Kosten in Höhe von rund 64.000 Euro teilen sich die Region Hannover und die Stadt Neustadt zu fast gleichen Teilen. Insgesamt wurden im Neustädter Stadtgebiet bisher 34 Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut.

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