Deutscher Städtetag verabschiedet "Dortmunder Erklärung"

Der Deutsche Städtetag hat bei seiner Hauptversammlung die „Dortmunder Erklärung“ verabschiedet. Neustadt am Rübenberge wurde auf der Versammlung im Juni von Bürgermeister Uwe Sternbeck, der stellvertretenden Bürgermeisterin Ute Lamla und dem Ratsherrn und UWG-Fraktionsvorsitzenden Willi Ostermann vertreten.

Die Erklärung setzt Schwerpunkte in der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und des sozialen Gleichgewichts in den Städten, der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sowie einem veränderten Denken hin zu einer nachhaltigen Mobilität.

Der neu gewählte Präsident des Deutschen Städtetages und Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung äußerte sich dazu: "Die Städte sind Kristallisationspunkte, hier zeigen sich gesellschaftliche Veränderungen zuerst. Unsere Stadtgesellschaften sind vielfältig, auch soziale Schieflagen und individuelle schwierige Lebenssituationen finden sich auf engstem Raum. Das braucht Zusammenhalt. Städte gestalten Politik so, dass sie mitnimmt und nicht ausgrenzt. Städte sind Ort von Gemeinschaft und Miteinander über Generationen hinweg. Städte geben ein Gefühl von Heimat. Das schafft Zusammenhalt.“

Die vollständige Erklärung finden Sie hier.

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