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Arbeiten an der Apfelallee abgeschlossen - künftig heißt es freie Fahrt!
Bisher war der stark frequentierte Weg zwischen dem Ende der Straße Apfelallee in Neustadt und dem Jüdischen Friedhof am Weenser Damm alles andere als komfortabel. Schmal und uneben schlängelte er sich seines Weges und entsprach nicht den Anforderungen vieler Nutzerinnen und Nutzer. Nun ist der Wegeabschnitt deutlich aufgewertet worden.
Auf einer Breite von zwei Metern wurde der Weg in Pflasterbauweise und wassergebundener Decke hergestellt: Dadurch können nicht nur Alltagsradfahrer den Weg viel besser und sicherer nutzen, sondern es wird auch der Freizeitradverkehr gestärkt. Die Strecken des Radfernwegs „Leine-Heide-Radweg“, der Route „Kirchen und Klöster“ sowie der „Regionsroute 7“ werden über den neuen Abschnitt entlang der Leine geführt, was die Attraktivität und Qualität der Verbindung entlang der Leine deutlich steigern dürfte.
Mit dem Abschluss der Maßnahme hat die Stadtverwaltung einen vielfach geäußerten Wunsch der Neustädter Bürgerinnen und Bürger umgesetzt, die sich an den Workshops zur Erstellung des innerstädtischen Radverkehrskonzeptes beteiligt haben.
Die finalen Planungs- und Baukosten belaufen sich auf rund 718.000 Euro. 90 Prozent dieser Summe übernimmt der Bund über das „Sonderprogramm Stadt und Land“ zur Förderung des Ausbaus der Radverkehrsinfrastruktur, die restlichen rund 72.000 Euro zahlt die Stadt Neustadt.

